Kartenlegen Gratisgespräch

Deutschland | Österreich | Schweiz

Tarotkarten

Tarotkarten sind einerseits weithin bekannt, andererseits liegt ihre Herkunft immer noch im Dunkeln. Das Legen von Tarotkarten gehört jedenfalls zu den am meisten verwendeten Methoden, um zukünftige Situationen, vergangene Hintergründe oder gegenwärtige Probleme besser zu verstehen.

Der Name „Tarot“ taucht erstmals im 15. Jahrhundert in Mailand auf. Mit dem „Marseiller Tarot“ wurde das esoterische Tarot von dem als „Court de Gébelin“ bekannten Antoine Court im 18. Jahrhundert eingeführt. Rund hundert Jahre später führte Alphonse Louis Constant, der sich auch „Éliphas Lévi“ nannte, dieses Werk fort. Die heutigen Tarotkarten gehen allerdings auf die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts zurück. Für ihre Gestaltung sind Arthur Edward Waite und die Malerin Pamela Colman Smith („Rider-Waite-Tarot“) sowie Aleister Crowley und die Malerin Frieda Harris („Crowley-Tarot“) verantwortlich.

Zu einem vollständigen Tarotdeck gehören 78 Karten. Diese werden in „Große Arkana“ und „Kleine Arkana“ unterteilt – Arkana bedeutet „Geheimnisse“. 22 Trumpfkarten bilden die Große Arkana. Die Kleinen Arkana wiederum bestehen aus je vier Hofkarten, also König, Königin, Ritter und Bube. Hinzu kommen je zehn Zahlenkarten (von As bis 10) pro Symbol (Stäbe, Kelche, Schwerter und Scheiben).

Jede der 78 Karten hat eine gewisse Eigenschaft inne, die sie einzigartig macht. Die Symbole auf den Karten tragen noch zusätzliche Bedeutungen. Außerdem besteht eine ganze Reihe von Legearten wie etwa Hufeisen, Anubiswaage, Zigeuner- und Körperbild oder Spirale.

Obwohl es gerade zum Thema Tarotkarten eine Vielzahl an Büchern gibt, ist das Erlernen dieser Kunst nicht einfach. Wer sich unsicher ist, sollte sich lieber von einem Profi die Tarotkarten legen lassen. Diesbezüglich bieten sich die Lebensberater auf der Website Kartenlegen-Gratisgespräch.ch an, wo auch ein Kartenlegen Gratisgespräch erhältlich ist!

Skatkarten | Leidingkarten | Lenormandkarten | Tarot | Kipperkarten